Technik
Lithografie
Maße (B x H x T)
55,5 x 44,5 x cm
Jahr
1964
Zustand
-
Signatur
Signiert und datiert
Edition
Limitierte Edition
Provenienz
Privatsammlung, Berlin
Kategorie
Klassische und moderne Kunst
Rahmung
Nein
Beschreibung
Serge Poliakoff (1900-1969), Composition verte, beige, rouge et brune, 1964.
Farblithografie auf festem Velin von Arches, 19,5 x 26,5cm (44,5 x 55,5cm), Chalcographie du Louvre, Paris. Trockenstempel. Außerhalb der Auflage von signierten und nummerierten Exemplare auf BFK Rives.
Literatur: Poliakoff, Alexis und Schneider, Gerard: Serge Poliakoff – Graphik, Estampes, Prints, Werkverzeichnis der Graphik, München 1998, WVZ.-Nr 45.
Die Lithografie befindet sich in einem allgemeinen guten Zustand. Außerhalb der Abbildung leichte Knicke.
Biografie
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
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