Serge Poliakoff (1900-1969), Composition verte, beige, rouge et brune, 1964.

450,00 €

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Technik

Lithografie

Maße (B x H x T)

55,5 x 44,5 x cm

Jahr

1964

Zustand

-

Signatur

Signiert und datiert

Edition

Limitierte Edition

Provenienz

Privatsammlung, Berlin

Kategorie

Klassische und moderne Kunst

Rahmung

Nein

Beschreibung

Serge Poliakoff (1900-1969), Composition verte, beige, rouge et brune, 1964.

Farblithografie auf festem Velin von Arches, 19,5 x 26,5cm (44,5 x 55,5cm), Chalcographie du Louvre, Paris. Trockenstempel. Außerhalb der Auflage von signierten und nummerierten Exemplare auf BFK Rives.

Literatur: Poliakoff, Alexis und Schneider, Gerard: Serge Poliakoff – Graphik, Estampes, Prints, Werkverzeichnis der Graphik, München 1998, WVZ.-Nr 45.

Die Lithografie befindet sich in einem allgemeinen guten Zustand. Außerhalb der Abbildung leichte Knicke.

Biografie

Serge Poliakoff (1900–1969) war ein französischer Maler russischer Herkunft und zählt zu den wichtigsten Vertretern der informellen Kunst sowie der École de Paris. Bekannt für seine kraftvollen Kompositionen aus ineinandergreifenden Farbfeldern, entwickelte Poliakoff ab den 1950er-Jahren einen unverwechselbaren abstrakten Stil, der Farbe, Form und Fläche in harmonischer Spannung vereint. Nach seiner Emigration aus Russland ließ sich Poliakoff in Paris nieder, wo er mit Künstlern wie Kandinsky, Sonia Delaunay und Otto Freundlich in Kontakt kam. Seine Werke spiegeln Einflüsse der Orphischen Kunst und des Spiritualismus, bleiben dabei aber stets eigenständig. Poliakoffs Arbeiten befinden sich heute in den renommiertesten Museen der Welt, darunter das Centre Pompidou, die Tate Modern und das MoMA. Dank seiner zeitlosen Ästhetik und der subtilen Farbklänge ist Serge Poliakoff bis heute eine zentrale Figur in der Geschichte der modernen abstrakten Malerei – und auf dem internationalen Kunstmarkt hoch begehrt.
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Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
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Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
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