Technik
Pochoir
Maße (B x H x T)
6,2 x 12 x cm
Jahr
2020
Zustand
-
Signatur
Signiert
Edition
Limitierte Edition
Provenienz
Aus Privatsammlung
Kategorie
Nachkriegs- und zeitgenössische Kunst
Rahmung
Nein
Beschreibung
Thomas Baumgärtel (1960), 5 DM Banane, 2020.
Zweifarbiges Schablonengraffito (Pochoir) auf 5-DM-Geldschein (6,2 x 12,2 cm),
90 Exemplare, signiert, nummeriert und gestempelt.
Nach Thomas Baumgärtels erstem Bananen-Pochoir am 2002 verabschiedeten 5-DM-Schein erscheint 18 Jahre später die Edition 2020. Die Banknote zeigt das Brandenburger Tor von Berlin mit „eingebauter“ Musa des „Bananensprayers“ als Schablonengraffiti auf der Rückseite von originalen, 1991 gedruckten Geldscheinen mit Bettina von Arnims Porträt auf der Vorderseite.
Biografie
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
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