Claudia Terstappen (1959), Richard Wentworth, 1997.

300,00 €

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Technik

Silbergelatineabzug

Maße (B x H x T)

30,5 x 23,8 x cm

Jahr

1997

Zustand

-

Signatur

Mit Copyrightstempel

Edition

Limitierte Edition

Provenienz

Privatsammlung, Berlin

Kategorie

Fotografie

Rahmung

Nein

Beschreibung

Claudia Terstappen (1959), Richard Wentworth, 1997.

Silbergelatineabzug, 21,6 x 20,8 cm auf 30,5 x 23,8 cm. Bezeichnet und gestempelt.

Zustand: Kleine Knicke und minimale Stauchungen über den gesamten Bildrand verteilt. Fotos sind teil der Zustandsbeschreibung.

Ein herausragendes Porträt von ihr zeigt Richard Wentworth, ihren Mentor und einst Lehrer von Damien Hirst – ein stilprägendes Charakterbild, das die künstlerische Linie von Generation zu Generation dokumentiert.

Biografie

Claudia Terstappen ist eine international etablierte Fotografin und Bildhauerin, deren Werk seit über 30 Jahren fesselnde Verbindungen zwischen Landschaft, Natur und Spiritualität mit einem reflektierten philosophischen Blick untersucht Sie studierte zunächst Deutsche Literatur und Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, bevor sie ihr künstlerisches Fundament an der Kunstakademie Düsseldorf in Fotografie und Skulptur legte Seit 2004 lebt und arbeitet sie zwischen Barcelona, Melbourne und zuvor in Großbritannien, Hongkong und den USA. Ihr Fotozyklus „In the Shadow of Change“ wurde u. a. im Monash Gallery of Art in Melbourne gezeigt – international hoch gelobt für seine ästhetische Raffinesse und spirituelle Tiefenschärfe. Werke wie „Cabbage Trees (Queensland, Australia, 2002)“ und „Zion Park (USA, 1996)“ verbinden Naturbeobachtung mit existenzieller Präsenz Abseits der Landschaftsfotografie setzt sie sich in Skulptur, Keramik, Holzschnitt, Videoinstallationen und Buchprojekten mit der Wechselwirkung von Natur und Kultur auseinander . Ihre Arbeiten finden sich in renommierten Sammlungen wie dem Museum Houston, Fundación Rafael Tous (Barcelona), dem Osaka Prefectural Government, der Warrnambool Art Gallery (Australien) und dem Museum DKM in Duisburg.
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Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
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