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Technik
Acryl auf Leinwand
Maße (B x H x T)
-
Jahr
1983/2019
Zustand
-
Signatur
Signiert
Edition
Limitierte Edition
Provenienz
Direkt vom Künstler
Kategorie
Ergebnisse
Rahmung
Nein
Beschreibung
Roger Fritz, Robert Mapplethorpe fotografiert Lisa Lyon, 1983/2019.
Colorfotoabzug, Blattformat: 30,5 x 44 cm
Passepartout: 48 x 63 cm
Edition: 25 + 3 A.P., signiert auf Foto Trockenstempel auf Passepartout
Foto kommt im schwarzen Passepartout, ungerahmt
About
Robert Mapplethorpe (1946–1989) war ein US-amerikanischer Fotograf, der mit seinen ästhetisch radikalen Schwarz-Weiß-Fotografien weltberühmt wurde. Seine Werke reichen von klassisch komponierten Porträts und Stillleben bis hin zu provokanten Darstellungen der LGBTQ+-Subkultur der 1970er- und 1980er-Jahre.
Bekannt für seine ikonischen Porträts, Aktfotografien und seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Patti Smith und Lisa Lyon, gilt Mapplethorpe als einer der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Seine stilisierte Bildsprache, die Schönheit, Sexualität und Tod thematisiert, ist bis heute prägend in der zeitgenössischen Fotokunst.
Die Zusammenarbeit zwischen Robert Mapplethorpe und Lisa Lyon, der ersten Weltmeisterin im Frauen-Bodybuilding, markierte einen Wendepunkt in der Kunstgeschichte. In einer kraftvollen Fotoserie erkundeten die beiden die Grenzen von Körper, Geschlecht und Ästhetik. Die Fotos zeigen Lyon als Ikone weiblicher Stärke – roh, sinnlich und gleichzeitig verletzlich.
Eine der berühmtesten Aufnahmen, die Mapplethorpe und Lyon zeigt, wurde von Roger Fritz dokumentiert. Die Szene, in der der Fotograf selbst mit Lisa Lyon posiert, ist ein bedeutendes Zeitzeugnis und bringt drei kreative Welten zusammen: Fotografie, Performance und Körperkunst.
Biografie
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.
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