Helmut Newton (2025), Helmut Newton (1920 – 2004), Berlin Nude, 1977., 1977.

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Technik

Lithografie

Maße (B x H x T)

40,5 x 27,5 x cm

Jahr

1977

Zustand

-

Signatur

Signiert, datiert und betitelt

Edition

Limitierte Edition

Provenienz

Direkt vom Künstler

Kategorie

Ergebnisse

Rahmung

Nein

Beschreibung

Helmut Newton (1920 – 2004), Berlin Nude, 1977.

Photolithography 40.5 x 27.5 cm. Handsigniert und rückseitig betitelt und datiert.

Die Photolithografie stammt aus der seltenen „Special Collection, 24 Photo Lithos“, herausgegeben von der Rapoport Printing Corporation, New York, 1979.

Biografie

Der Fotograf Helmut Newton (deutsch, 31.10.1920 – 23.01.2004) wird als Helmut Neustädter in Berlin geboren. Sehr früh widmet er sich der Fotografie und vernachlässigt darüber oft die Schule. 1936 bricht er schließlich das Gymnasium ab und beginnt im selben Jahr eine Lehre bei der damals bekannten Berliner Fotografin Yva (Else Neuländer). Nach der Machtübernahme durch die Nationalsoziallisten flieht Newton 1938 aus Deutschland und arbeitet während des Zweiten Weltkriegs in Singapur und Australien, wo er einige Jahre in der australischen Armee dient. 1945 eröffnet Newton ein Fotostudio in Melbourne und kehrt in den 1950er Jahren zurück nach Europa. Dort arbeitet er für die Vogue, später auch für zahlreiche weitere Magazine und Modezeitschriften wie Playboy oder Elle. Für seine Aufträge reist Newton überall hin und avancierte in den 1970er Jahren zum begehrtesten und teuersten Modefotografen der Welt. Newtons Fotografien sind bekannt für ihr dramatisch-szenisches Licht und die unkonventionellen Posen der Modelle. Oft werden seine Arbeiten als obsessiv und sexuell aggressiv charakterisiert. Neben vielen Auszeichnungen erhält Newton den Kodak-Fotobuchpreis für sein Buch White Women(1976), den Life Legend Award des Magazins Life und den Preis des American Institute of Graphic Arts. Ab 1981 lebt Newton mit seiner Frau June Newton in Monaco und Los Angeles. Im Alter von 83 Jahren kommt er bei einem Verkehrsunfall in Los Angeles ums Leben.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
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Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
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