André Butzer (1973), Fantawelt, 1999.

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Technik

Zeichnung

Maße (B x H x T)

20,6 x 2 x 14,9 cm

Jahr

1999

Zustand

Guter Zustand

Signatur

Signiert

Edition

Unikat

Provenienz

Privatsammlung, Berlin

Kategorie

Nachkriegs- und zeitgenössische Kunst

Rahmung

Ja

Beschreibung

Bleistiftzeichnung auf Papier, 20,6 x 14,9 cm, betitelt und gerahmt.

Provenienz: Geschenk vom Künstler an den derzeitigen Besitzer, Berlin.

Zustand: Sehr guter Zustand.

Biografie

André Butzer (*1973 in Stuttgart) zählt zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Seine Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration, wobei er eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt hat, die von expressiven Farben, starken Kontrasten und ikonischen Figuren geprägt ist. Besonders bekannt ist Butzers sogenannte "Fantawelt", ein von ihm erschaffenes Universum, in dem Kunstgeschichte, Popkultur und utopische Visionen miteinander verschmelzen. Charakteristisch für diese Welt sind seine "NASAHEIM"-Figuren, verzerrte Cartoon-ähnliche Wesen mit übergroßen Augen und minimalistischen Formen, die an Comics und Expressionismus erinnern. Butzers Fantawelt reflektiert eine Mischung aus Konsumkultur, deutscher Geschichte und utopischen Konzepten – ein Ort, der zwischen Traum und Albtraum oszilliert. Die Farbe Fanta-Orange spielt dabei eine zentrale Rolle und symbolisiert sowohl kindliche Freude als auch künstliche Künstlichkeit, was Butzers tiefgründige Auseinandersetzung mit Malerei und Gesellschaft unterstreicht. Seine Arbeiten werden international ausgestellt und sind in renommierten Sammlungen vertreten.
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Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
Seit 32 Jahren ist er auf der Suche nach einer Form, um seine Formlosigkeit auszudrücken.

Kadir Amigo Memis bezeichnet sich selbst als Stadtnomade, als wandernder Sammler von Gesten, Gerüchen, Farben und Klängen, als Maler von Tusche- und Acrylimprovisationen der Lichter und Schatten der Stadt.
Er ist ein urbaner Choreograph und Kalligraph; ein Schriftsteller der Bewegung, der aus seinen Kindheitserinnerungen schöpft, als er Hirte auf einem kleinen türkischen Bauernhof war, bevor er als Fünfzehnjähriger in die Stadt West-Berlin verpflanzt wurde, ohne die Sprache zu sprechen oder die Kultur zu verstehen.
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